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Urbane Bike-Infrastruktur

Welchen Stellenwert haben frei zugängliche Rad-Erholungsangebote zur Förderung nachhaltiger Mobilität und wie können radfreundliche Bewegungsräume für Kinder und Jugendliche geschaffen werden.

Foto Yorick Carroux
Foto Yorick Carroux

Markus Fritsch // VELOPLAN

„Eine Verkehrswende ist im wahrsten Sinne zu kurz gedacht, wenn sie nicht vor allem auch die Kinder adressiert. Kinder lernen durch Spielen und Sport; sie erwerben dabei spielerisch grundlegende Fähigkeiten für eine aktive und selbstbestimmte Lebensgestaltung. Das trifft vor allem auch für das Mobilitätsverhalten zu. Doch ausgerechnet dort, wo das Fahrrad als Mobilitätsform das logischste Angebot ist – nämlich im urbanen Umfeld – steht Kindern nur selten ein geschützter Raum zur Verfügung, um sich mit dem Fahrrad auch mal auszutoben.

Mit der Idee von radfreundlichen Bewegungsräumen beschäftigt sich Markus schon seit langer Zeit. Durch das Fachmagazin
VELOPLAN, welches er mitgegründet hat, spricht er Leser an, die in der kommunalen (Rad-) Verkehrsplanung beheimatet sind. Aber auch politische Entscheider in Bund, Länder und Kommune bilden seine Zielgruppe. Er spricht über Infrastrukturlösungen rund um den Radverkehr insbesondere für urbane Logistik.

Über Markus Fritsch

Markus Fritsch wurde in den 70er und 80er Jahren durch das BMX mit dem Fahrradvirus infiziert. Seit 1987 ist er in der Fahrradbranche tätig und seit 1995 als Fahrradjournalist. Der 1970 geborene Fahrradliebhaber ist einer von zwei Gründern des Fritsch & Wetzstein Verlags, in dem die Fachmedien velobiz.de, Veloplan und Fahrstil erscheinen.